Volunteers for Humanity
Wir sind ein Verein, der sich ehrenamtlich für Menschen auf der Flucht engagiert.
Es freut uns sehr, wenn Sie sich die Zeit nehmen, die Arbeit unseres Vereins sowie uns besser kennen zu lernen.
10 JAHRE VOLUNTEERS FOR HUMANITY
Helfen heisst handeln. Dieses Credo war der Grundstein für die Entstehung des Vereins. Anfänglich waren es spontane Hilfseinsätze an den Fluchtrouten oder Sammelaktionen für Hilfsmaterial, die notgedrungen in einem Vorgarten stattfanden. Heute sind wir eine kleine, gut organisierte Hilfsorganisation, die ihren Anfängen treu geblieben ist: Wir handeln!
Das wollen wir mit euch feiern.
Samstag, 22. August 2026, 16 Uhr
Rohrerstrasse 7, Aarau
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Unsere aktuellen Projekte
Nothilfe Griechenland
Auf der griechischen Insel Samos ist die Situation für geflohene Menschen unerträglich. Deshalb haben wir uns dazu entschlossen, vermehrt Projekte auf der Insel zu unterstützen.
Medizinische Hilfe
Spitäler werden in Kriegs- und Krisengebieten immer wieder Ziele von Angriffen. Durch die Unterstützung von Schweizer Spitälern sowie Herstellern senden wir dringend benötigtes medizinisches Equipment in diese Gebiete.
Aktuelles aus unseren Projekten
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Sommernewsletter 2026
Frühlingsnewsletter 2026
Winternewsletter 2025
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Aktuelle Medienbeiträge
Aktuelle Beiträge der Aargauer Medien finden Sie in unserem Medienspiegel.
Zurück in die Schweiz. 2016 haben wir mehrere Kleidersammlungen durchgeführt. Wer uns schon länger kennt weiss, dass wir anfangs eher wie Nomaden unterwegs waren, denn wir hatten zu Beginn kein festes Lager. Und so sammelten wir in Oberentfelden, Safenwil und Schöftland Tonnenweise Hilfsgüter, welche wir nach Griechenland und Ungarn gebracht haben. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Nebst der Beschäftigung von Kindern und dem Kochen und Verteilen von Essen konnten wir dank unzähliger Spenden aus der Schweiz vor Ort Hilfsgüter kaufen und gleich verteilen. Da wir nicht das Geld für eine grosse Verteilung hatten, mussten wir gezielt in kleineren Teilen des Camps mit den Menschen schauen, was sie brauchten. Wir haben die Sachen dann eingekauft und ohne grosses Tamtam zu den Zelten gebracht. Nur so konnten wir sicher agieren, den nicht selten endeten zwar gut gemeinte Verteilaktionen mit nur wenig Hilfsgüter in chaotische Szenen. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Die Menschen aus Idomeni waren vollkommen auf die Hilfe internationaler Freiwilligen angewiesen. Sie waren es, die bis zu 10'000 Menschen jeden Tag mit Essen versorgt haben. Deshalb haben wir uns in den diversen Einsätzen in den improvisierten Küchen engagiert. Dabei haben wir in Mengen gekocht, die wir uns zuvor nie hätten vorstellen können und trotzdem hatte es immer zu wenig und die Menschen mussten teils bis zu 2 Stunden anstehen, bis sie was zu Essen erhalten haben. ... Mehr anzeigenWeniger anzeigen