Bericht in der Aargauer Zeitung vom 20.6.2017


Heute in der Aargauer Zeitung wieder ein Bericht über uns!
Dankeschön an die Borderfree Association und die Masroor Medical Research Institute GmbH , ohne Euch wäre dies alles nicht möglich gewesen. Es ist schön, dass wir gemeinsam so grossartige und wichtige Projekte realisieren und das Leben der Menschen auf der Flucht dadurch etwas verbessern können!!

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/aargauer-des-jahres-2017-wer-folgt-auf-fluechtlingshelferin-marit-neukomm-131442302

Streetracket für serbische Flüchtlingscamps

Anfang Juni 2017:

Ein grossartiges Projekt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene:
STREETRACKET für serbischen Flüchtlingscamps.
Zusammen fliege ich mit dem Streetracketerfinder Marcel Straub nach Serbien. Wir werden für den Start in 2 Camps gehen und dort mit Help Refugees UK und Help Refugees Serbia Workshops anbieten, in welchem die Campbewohner ihre Rackets selbst herstellen, bemalen und dann verschiedene niederschwellige Spielformen kennenlernen und ausprobieren können.
Ein geniales Spiel, das auch Mädchen gerne spielen und in Haiti , Südafrika und Kenia riesen Anklang fand.
Wir brauchen aber eure Unterstützung, um dieses Projekt finanzieren zu können:
https://wemakeit.com/projects/streetracket-refugee-camps

Vor Ort müssen wir folgendes Material kaufen: Bälle, Spanplatten, Sägen, Leim und Markierungssprays.

Nächstes Wochenende geht schon der Flieger.
Bitte teilt den Post und wer kann spendet etwas, um den Menschen ein Stück Gesundheit, Spass und sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu schenken.

Übrigens: wer was Gutes tun möchte für sich, Musik hören und gratis Yoga machen, ist herzlich eingeladen am 9.6.17 zum Yogaevent in Aarau. Dabei für das Sportprojekt Streetracket spenden ist doch eine runde und harmonische Sache.
Also kommt am nächsten Freitag ins Aloha Yoga und spendet für Streetracket❤️💛💚💙

Drei Medizinalcontainer in Syrien angekommen!

17.5.2017

 

Unbeschreiblich schön und berührend zu sehen, dass nun jede einzelne Kiste mit Medicalequipment aus der Schweiz im Kriegsgebiet ankam.

Wir haben Hochachtung vor den Helfern von Al Fathia Global die in Syrien die Spenden unter sehr gefährlichen Bedingungen verteilen und sind voller Dank!

Das Video spricht für sich, schaut es Euch an! (Leider können wir es nicht direkt auf die Homepage laden, da es zu gross ist, aber clickt einfach den unterstehenden Link an:

 

https://drive.google.com/file/d/0B4rrpgLWdIDYdTVZWGUzWVdNLXc/view

 

Auch nochmal herzlichsten Dank an diese Firmen/ Personen, die sehr grosszügig waren:

🔻the helping man, Marcel Steffen (Verbands und Pflegematerial, Medis)

🔻Orthopartner Seon (Schienen und orthopädische Hilfsmittel)

🔻Intigena (Binden, Windeln)

🔻Hero (Früchte-Squeeze, Babymilch)

🔻Lamprecht (Babyflaschen, Nuggis, Spieluhren, Thermounterwäsche, Wärmeflaschen)

🔻Wernli AG (Cohesive elastische Verbände)

🔻IVF Hartmann (Verbandsmaterial)

🔻Kinder Permanance Zollikerberg (Div. Medibedarf)

🔻SAHB Hilfsmittelzentrum Oensingen (Rollstühle)

🔻Hilfsmittelmarkt Niederbipp (Rollstühle)

🔻Schukthess Klinik (Orthopädisches Material, Schienen, Stützen)

🔻Xelero (Orthopädische Schuhe)

🔻abc dental (Latex Handschuhe, Spritzen Zahnarztbedarf)

🔻Allenspach Medical (Orthopädische Hilfsmittel)

🔻Spital Zofingen (Div. Spitalbedarfmaterial)

🔻Firma Promedical (Katheter, Spritzen, op bedarf)

🔻Und den alle Frauen und Familien von Mamlicious (Windeln, Binden, Aptamil, Feuttücher und Schoppen)

 

Das Video spricht für sich!

Wir machen weiter, es wird sehr sehr viel Material gebraucht für amputierte Patienten und für operative eingriffe. Wer einen Kontakt hat bitte bei uns melden🙏🏼.

Danke von Herzen Nalin Pettersson und Najeeb, die unsere grossartigen Projektleiter sind für die Medicalcontainer!

https://drive.google.com/file/d/0B4rrpgLWdIDYdTVZWGUzWVdNLXc/view

 

 


Wir sind STEUERBEFREIT!

16.05.2017

Voller Freude möchten wir euch mitteilen:

😀🎉Wir sind STEUERBEFREIT🎉😀

Wir bitten die Spenderinnen um Kenntnisnahme, dass wir aus Kosten- und Zeitgründen Verdankungen und Spendenbescheinigungen nur einmal pro Jahr (Anfang Januar) versenden.


Infotag Stiftung Novia

3.5.2015

Vielen Dank an die Stiftung NOIVA für die Einladung an den Infotag in Birr.
Es war ein sehr spannender und top organisierter Anlass.

Auf gute Zusammenarbeit!


Link zur Verteilung unserer Hilfsgüter in Syrien

3.5.2017

Hier das lang ersehnte Video von unserer Distribution in den ländlichen Gebieten von Aleppo, Idlib und Latakia. 

40 Tonnen Kleider, Schuhen, Decken, Windeln, Plüschtiere, Hyginenartikeln und vieles mehr konnten wir dank vielen Spendern nach Syrien senden. 

Ein grosses Dankeschön an Al Fathia Global, Fizz Hussain, Adniel Ali und Naida mit Team in Birmingham resp. Syrien für eine wundervolle Zusammenarbeit zu Gunsten von Menschen auf der Flucht.

https://drive.google.com/…/0B4rrpgLWdIDYYWo0RjUxN01oN…/view…

 


Bericht in der Aargauer Zeitung vom 25.4.2017

Hier findet Ihr den Bericht  in der heutigen Aargauer Zeitung zur Ankunft der sieben Container in Syrien:

 

www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/neukomms-sieben-container-aus-schoeftland-und-zofingen-sind-in-syrien-angekommen-131261598 


News aus Syrien

22.4.2017
Liebe Spender
Wieder haben wir heiss ersehnte Bilder bekommen - von der Babymilch-, Kleider-,und Windelverteilung. Ebenfalls von der Verteilung der medizinischen Hilfsgüter. Die Dankbarkeit von den Menschen, den Ärzten, den Helfern von Al Fathia vor Ort ist berührend. Diese Dankbarkeit führt zu euch allen zurück! Ohne eure Grosszügigkeit wäre das niemals machbar gewesen!
Die Babymilch wurde in Frauenzentren und Spitälern verteilt.
Das medizinische Equipment wurde auf verschiedene Spitäler/aufgeteilt, um genau das zu liefern was im jeweiligen Spital wirklich gebraucht wird.
Es hat seine Zeit gedauert und das hat seinen Grund: Unsere Sache werden dorthin geliefert wo sonst keine Hilfe ankommt (abgelegene Regionen, nicht grenznahe Dörfer und Camps).
Vorallem die medizinischen Hilfsgüter werden nicht einfach geliefert, sondern aufgeteilt und genau geschaut wo es was braucht. Es ist als wäre die ganze Schweiz zerstört und alle brauchen Hilfe. Gewisse bekommen die Hilfe schnell, weil es zugänglich ist und andere sind in Gebieten und in kleinen Dörfer, wo kein einfacher und zum Teil nur sehr gefährlicher Zugang besteht. 
Zudem geht die Sicherheit der Verteiler vor Ort vor. Sie nehmen ein hohes Risiko auf sich um die Spenden an die gebrauchten Orte zu bringen.  
Wir danken in aller Form allen Syrern die durch Al Fathia Globel unsere Spenden zu verteilen helfen!
💛💚💙💜
🔴NEWS FROM SYRIA 🔴
Dear donors.
Again, we got some amazing pictures - from the baby milk-, clothes-, and diaper distribution. But also from the distribution of medical supplies. The gratitude of the people in the different camps and villages, the doctors at the hospitals, the helpers of Al Fathia on the ground is touching. This gratitude goes back to all of you! Without your generosity, this would never have been possible!
Babymilk was distributed in women's centers and hospitals.
The medical equipment was divided into different hospitals to provide exactly what is needed in the respective hospital.
It took its time and that has its reason: our donations are delivered where no help has access  (remote regions, non-border villages and camps).
Especially the medical supplies are not just  delivered, but divided and exactly looked where it is most needed. It is as if the whole of Switzerland would be destroyed and everyone would be in urgent need of help. Certain people get the aid quickly because it is accessible and others are in areas and in small villages where there is no easy and sometimes very dangerous access.
In addition, the safety of the distributors is ensured on site. They take a high risk to bring our donations to the used places. Their safety must be of priority.
We would like to thank all the Syrians who are able to hand out our donations through Al Fathia Global.
💛💚💙💜

Update Syrien-Container: DIE SPENDEN SIND ANGEKOMMEN!!

06.04.2017

Die ersten Bilder der Kleiderverteilung haben uns aus Syrien erreicht.
Etwas später als gedacht, ABER wir sind dankbar, sind die Sachspenden und deren Fahrer sicher und wohlauf an den Bestimmungsort angekommen!
Wie man anhand den gestrigen Anschlägen sieht, ist es kein leichtes Unterfangen, denn die Verteilung findet in einem Kriegsgebiet statt! Jederzeit kann es Probleme, Gefahren und Unvorhergesehenes geben, wo man dann den angedachten Zeitplan nach hinten schieben muss. Ich bitte deshalb alle Spender um Nachsicht, dass die Verteilung eine gewisse Zeit gebraucht hat.

Marit kann euch aber versichern, dass die "Winterkleidung" immer noch sehr von Nutzen ist. Denn die meisten unserer Spenderempfänger wohnen in Zelten und auf schlammigem Böden. Da sind gute robuste Schuhe Gold wert, denn in den Nächten sinkt die Temparatur immer noch bis auf 5 Grad herunter. 

Die Spenden wurden um Idlip und im Grossraum Aleppo verteilt. 
Mehr Bilder und den Video der Verteilungen erhalten wir in Kürze.

DANKE an alle Spender und alle Helfer die diese Kleider für Syrien möglich gemacht haben und natürlich Al Fathia Global für die Verteilung in Syrien!!!


Finanzierung Essenspakete für Familien in Syrien!

Direkte Hilfe vor Ort ist uns ein grosses Anliegen.

Durch die Zusammenarbeit mit der englischen NGO Al-Fatiha Global haben wir die Möglichkeit, geflüchtete Menschen in ihrem Heimatland zu unterstützen.

 

Seit Anfang 2017 finanzieren wir Essenspakete für Menschen im Flüchtlingscamp in der Bergregion zwischen Homs und Idlib.

 

Unser Ziel ist es, Spender für 100 Familien zu finden, und diesen Familien ein Jahr lang jeden Monat Essen garantieren zu können.

 

Sind Sie dabei?

 

mehr Infos finden Sie hier


Zurück aus Belgrad

Wieder Zuhause wird uns bewusst, wie schnell die Zeit in Belgrad vergangen ist.

Der letzte Tag hatte es in sich. Bei sechs Grad und Regen gestaltete sich die Essensausgabe bei den Barracken als schwierig. Damit die Menschen nich im Regen warten mussten, wurde die Verteilung sowie die Linie unter dem Vordach einer Barracke durchgeführt. Die Linie im Auge zu behalten, um Vordrängen zu verhindern, war fast unmöglich. Trotzdem haben wir unser Bestes getan, damit alle etwas zu essen bekommen. Ohne die Aufsicht bei den Linien würden die Schwächsten nicht zu einem Essen kommen. Immer mit einem Lächeln und etwas Witz stellt sich dann doch fast jeder hinten an.

Mit euren Spenden konnten wir Hot Food Idomeni genügend Geld überreichen, um nochmals drei Früchte- und Gemüselieferungen für je 5-6 Tage zu bestellen.

Zudem haben wir uns entschieden, eine Säuberung des Barrackengeländes finanziell zu unterstützen. Der herumliegende Müll sowie menschliche Fekalien sind gerade jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen, ein wachsendes Problem. So soll nächste Woche das ganze Gelände mit Maschinen gereinigt werden.

Wir danken euch vielmals für eure Unterstützung💛💜💙💚

Fotos: Stefan Wilhelm und Nicole Grogg


2. Bericht aus Belgrad

28.2.2017

 

Gestern haben wir mit euren Spenden den ersten Einkauf getätigt:
Früchte und Gemüse für 5-6 Tage
242 kg Orangen
209 kg Äpfel
14,4 kg Paprika
162 kg Blumenkohl
50 Kg Grünkohl
50 kg Knoblauch
300 kg Zwiebeln
100 kg Karotten
248 kg Chabis
21 kg Ingwer
300 kg Kartoffeln

Unser Tag läuft meist sehr ähnlich ab. Am Morgen kochen wir in einer grossen Gruppe von Freiwilligen in der Küche von Hot Food Idomeni das Essen. Das heisst kiloweise Kartoffeln schneiden, Zwiebeln und Knoblauch schälen, abwaschen und was sonst noch alles dazu gehört. Danach fahren wir zu den Verteilstellen. Eine ist bei den Barracken gleich hinter dem Bahnhof im Zentrum von Belgrad, die andere im Camp Obrenovać. Bei der Verteilung gibt es verschiedene Aufgaben: Schöpfen, Servieren oder bei der Linie aufpassen, dass sich nicht ständig Leute reindrücken, so dass auch die schwächsten zuhinterst in der Reihe Essen bekommen. Beim Servieren ist uns aufgefallen, wie viele eine Verletzung haben. Auch seelisch sind viele nicht in der besten Verfassung, da sie bereits seit Monaten hier in Belgrad gestrandet sind und auf der Flucht viel schlimmes erlebt haben.

Als wir am Abend bei den Barracken waren, wurden wir von einer Gruppe zum Tee eingeladen. Während wir am Boden auf ein paar Decken, ihrer Schlafstelle, sassen, erzählten sie uns von ihrer Flucht und fragten, wann denn die Grenzen endlich aufgehen. Der Rauch in den Hallen vom verbrannten Holz brannte in der Lunge, immerhin bekommen sie mittlerweile alle zwei Tage Holz und nur noch wenige verbrennen Plastik und anderen Müll.

Die Umstände hier in Belgrad sind unbeschreiblich. Obwohl die Versorgung sowie Infrastruktur bereits von mehreren Organisationen verbessert wurde und die Temperaturen auch in Belgrad wieder steigen, sind die Bedingungen nach wie vor unmenschlich.


Eure Spenden kommen an!

 

26.2.2017

Mit grösster Freude haben wir heute die ersten Bilder und einen Film aus der abgelegenen Bergregion zwischen Homs und Idlip bekommen. Dort liegt ein Camp, das 1150 Familien Schutz bietet. Die ersten 100 Essenspakete die unser Verein finanziert hat, sind angekommen. Wir sind überaus glücklich und sehr dankbar in Syrien selbst direkte Hilfe leisten zu können. Die Bilder werden euch unserer Emotionen erklären!!!

Ein Essenspaket kostet 35 Franken, wiegt 20kg und beinhaltet 26 verschiedene Lebensmittel, unter anderem: Zucker, Mehl, Spaghetti, Reis, Linsen, Kichererbsen, Olivenöl, Salz usw. Damit ernähren wir eine Familie für einen ganzen Monat.
Dank unserer engen, persönlichen Zusammenarbeit mit der NGO Al Fathia global, welche dieses Camp gegründet und aus dem Boden gestampft haben, ist es uns überhaupt möglich, Hilfe vor Ort IN SYRIEN zu leisten und zu garantieren, dass jeder Rappen umgesetzt wird und DIREKT ankommt.

Wir werden in Zukunft noch mehr von dieser Zusammenarbeit berichten und auch wie wir zusammen mit euch, weiterhin helfen können.
Ein grosser Tag für uns alle.
Helft weiterhin mit.

Im Namen unseres ganzen Teams: Danke, Thank you, Shukran, Merci, Grazie, dass wir das unmöglich zu erscheinende Ziel erreicht haben: direkte Hilfe IN SYRIEN.
Ein grosser Dank geht an Yolanda Regez, die diese 100 Foodparcels gespendet hat!


Nicole Grogg in Belgrad - ein Lagebericht

24.02.2017

Seit gestern kochen wir mit Hot Food Idomeni in Belgrad für die Menschen, die in Serbien fest stecken. Heute waren es gut 1400 Portionen Linsencurry. Ein Teil davon wird im Camp Obrenovac verteilt, der andere bei den Baracken. Das Essen wurde aus einem Autoanhänger vor den Baracken ausgegeben. Gut 800 Portionen haben wir an die mehrheitlich aus Pakistan und Afghanistan stammenden Männer und Jungen verteilt. Jeder hatte noch ein nettes "Thank you" übrig, obschon sie für die Mahlzeit in einer langen Schlange anstehen müssen. Bilder der Verteilung folgen. Der Einkauf mit euren Spenden ist für Montag oder Dienstag geplant.


Aargauer Zeitung vom 18. Februar 2017

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Warme Mahlzeiten

17.2.2017

Bereits nächste Woche macht sich Nicole erneut auf den Weg nach Serbien, um in Belgrad verschiedene Projekte zu unterstützen. Begleitet wird sie von Nicole Schmidt, welche für unsere grafischen Sachen verantwortlich ist.

Vor allem werden die beiden das Team von Hot Food Idomeni dabei unterstützen, täglich für die gut 1300 gestrandeten und obdachlosen Flüchtenden zu kochen. Dabei möchten wir uns auch an den Kosten beteiligen. Hot Food Idomeni benötigt für die Zubereitung der Mahlzeiten 3000 Euro pro Woche.

 

Mit 35 Franken kannst du 100 Personen die einzige warme Mahlzeit pro Tag offerieren!
Unser Ziel ist es, die Kosten für 1-2 Wochen zu finanzieren (6000 Euro). Schaffen wir das zusammen?

 

Spenden könnt Ihr mit dem Vermerk "Belgrad" auf unser Spendekonto überweisen:

 

Volunteers for Humanity
Neulandweg 3
5036 Oberentfelden

IBAN: CH85 0658 8570 0771 2511 1
BIC: RBABCH22588


Zahnklinik im Einsatz in Serbien!!

13.2.2017

Heute war es soweit: wir haben die Mobile Zahnarztklinik in Presevo zusammen mit Borderfree Association eröffnet!

Lange war nicht klar, ob die Mobile Zahnklinik rechtzeitig in Presevo ankommt, da wir etliche Zollprobleme hatten.
Nadir und Asim von Masroor Medical Research Institut haben die Klinik von Frankfurt her runtergefahren und waren gute 24h am serbischen Zoll hängen geblieben, bis sie passieren konnten. In Belgrad fand dann die Übergabe statt und gestern Abend war die Klinik - lang ersehnt- endlich in Presevo!

In dieser Wartezeit sind Nicole und Marit kurzer Hand von Presevo (Serbien) über Mazedonien nach Thessaloniki (Griechenland) gefahren, um unseren Freund und Partner Aslam Obaid zu treffen. Vieles wurde besprochen, diskutiert und neue Projekte angegangen. Einfach schön alte Bekannte wieder zu sehen und gemeinsam Neues zu planen.
Nach einem Tag in Griechenland sind die beiden dann wieder zurück nach Presevo gefahren und taraaaaaa stand die Klinik vor dem Hotel. Welch eine Freude das war:-))

Am Sonntagmorgen starteten früh die Vorbereitungen für die Eröffnung. Pünktlich fand dann die Eröffnung durch den Campleiter statt und schon wurden die ersten Patienten behandelt. Die Nachfrage ist gross und die Menschen im Camp hatten grosse Freude. Vanja von Borderfree Association, die 2 serbischen Zahnärzte und der Campleiter werden ab morgen ein System nach Behandlungsdringlichkeit erarbeiten, um alle Menschen mit Zahnproblemen zu helfen.
Wir haben definitiv das richtige Projekt mit den richtigen Partner gestartet. Einen herzlichen Dank an Masroor Medical Research Institut und Borderfree Assoaction für die tolle Zusammenarbeit!

Ein grosser Wunsch geht mit dieser Klinik in Erfüllung: nachhaltige, langfristige Hilfe zu leisten.

Update zur mobilen Zahnklinik

5.2.2017:

Bei der Zahnklinik fehlt nur noch der letzte Schliff, dann geht es los Richtung Preševo, Serbien. Da unsere Partnerorganisation Borderfree Association in Serbien zwei Camps betreut, beginnt der Einsatz dort. Für die Eröffnung am 11. Februar werden Marit und Nicole nach Preševo reisen und euch darüber berichten. Wir freuen uns riesig geht es bald los - der Countdown läuft 

 

Mehr zu diesem Projekt


Container 2 und 3 sind unterwegs nach Syrien......

31.1.2017:

Heute prallvolle Schiffscontainer 2 und 3 auf ihre Reise nach Syrien geschickt. Danke Dienstagmorgen- und Dienstagnachmittagsteam!!

Die Geschichte einer Sammelaktion......

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Aargauer Zeitung berichtet über unsere jetzige Sammelaktion

26.1.2017

Heute befindet sich ein grosser Artikel in der Aargauer Zeitung online Ausgabe!

 

 http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/aargauerin-sammelt-55-tonnen-hilfsmaterial-doch-der-rhein-laesst-sie-im-stich-130879422

 


Sortieren, einpacken, sortieren, einpacken.......

24.1.2017

Die Tätigkeit von über 100 freiwilligen Helfern in den letzten Tagen, um dem Spendenberg Herr zu werden, ihr seid einfach grossartig!!


Wir brauchen Deine Hilfe!

Samstag, 20.1.2017
Im Tele M1 Bericht könnt ihr es erahnen- wir haben noch Unmengen an Säcken, die sortiert werden müssen, die Solidarität ist riesig😍😍
Vielen lieben Dank  an alle welche schon so fleissig mitgeholfen haben! 
Jetzt ist der Endspurt angesagt. Wir werden zusätzlich kommenden Montag- Dienstag- und Mittwochabend einpacken!Wenn Du Zeit hast, trag Dich im untenstehenden Doodle ein! Wir hoffen wieder auf viele helfende Hände! 🙏🏽
❤💛💚💙💜 Humanity counts!

Ich möchte dich zur Doodle Umfrage „Sortieren "V4H" Mo.23.-Mi.25.1.2017“ einladen.

Bitte nimm hier teil:


Marit Neukomm in Serbien Update 3/3

Sonntag, 15. Januar 2017

Heute Morgen stand Einkaufen auf dem Plan: Schuhe je 10x Gr 42, 43, 44 und Wundversorgung & Medis.
Doch wie lange können die Menschen die Schuhe behalten? Einige von Ihnen sagten heute: "we go to the game tonight", heisst: wir versuchen die Grenze zu überqueren ohne dass die Polizei uns fängt, foltert und zurückbringt.

Bei jedem Versuch wird ihnen alles genommen, die Kleidung, das Handy, die Würde, die Hoffnung!

Im Warehaus packen wir die Kleiderbestellungen vom Vortag und die Essensäcke.
Dann fahren wir einen geheimen Verteilort an, welchen den 70 Flüchtlingen (die Anzahl schwankt immer zwischen 50-250) mit Whatsup mitgeteilt wird. Dort verteilen wir heimlich das einzige Essen und Trinken was sie pro Tag erhalten:
2 Karotten, 1 Orange, 3 Zwiebeln, 1 Apfel, 1 Leib Brot, 5-6 Kartoffeln, 1.5L Wasser
Es ist nicht viel, aber wenigstens etwas. Jeden 2. Tag erhalten sie einen Plastikteller voll warmem Essen von serbischen Volunteers (Ausländer dürfen nicht kochen).

Dann gehen wir die Kleidersäcke holen und fahren in das verlassene Gebäude, um diese zu verteilen.
Jeder hätte neue Schuhe nötig, neue Hosen, Pullover nötig. Aber die Spendenkleider sind so gering, weil die Serben diese nicht reinlassen (nur über hochoffizielle NGO's!!), dass nur die aller schlimmsten Fälle neue Schuhe erhalten.

Dann gibt es diese Geschichten. (-> Schal und Socken sind meist genügend verfügbar) Ein Mann wollte keinen 2.Schal und ein Paar Socken annehmen weil: "others have less than me"! Dabei friiert er unendlich in der Nacht.

Ein Junger Pakistani hat am Fuss und an der Hand Frostbeulen, er wurde darauf hin ins Krankenhaus gefahren und dort wurden ihm die Frostbeulen (Blasen) aufgeschnitten. Heute, einen Nacht später ist der Zeh doch schwarz, ebenfalls die Fingerkuppe. Er beklagt sich nie, er will weiter: i go to the game. Er setzt sein Leben aufs Spiel.

Wir geben noch unsere grosse Powerbank einer Gruppe von sehr freundlichen Männern und verabschieden uns mit "stay safe and be carefull on the game" - mit dem Wissen, dass sie noch einige Male versuchen müssen diese Grenze zu überqueren - mit den folternden Polizisten und beissenden Hunden in der eiskalten Nacht!

Where in Europe is Humanity???


Marit Neukomm in Serbien Update 2/3

Samstag, 14.1.207
Wahnsinnig viel Eindrücke, schwer alles zusammenzufassen:
- Morgenmeeting mit Fresh Response und 2 weiteren tollen Hilfsvereinen aus D (Umino, 3 Musketiere)
- was Dan Song von Fresh Response erzählt, lässt alle schaudern:
Unregistrierte Flüchtlinge (Männer aus Afganistan/ Pakistan) haben keinen Einlass in offizielle Camps. Nur Syrer haben diesen. Deshalb versuchen sie in Wälder und verlassenen Gebäuden Unterschlupf zu finden, bei Minustemperaturen mit Schneefall ohne Aufwärmmöglichkeit oder laufend Wasser. So abgekapselt erhalten sie keinerlei Hilfe von offizieller Seite. Da springt fresh response ein, sonst hätten diese Menschen KEIN Essen, KEINE Decken/Schlafsäcke etc.
- jeder Versuch über die Ungarische Grenze zu kommen wird verhindert, mit Gewalt und Folter von der Polizei. Die Flüchtlinge berichten immer wieder die gleiche Prozedur: hinter der Grenze (egal ob 2km oder 20km in Ungarn drin) werden sie gefangen genommen, ziehen sie aus (bei -17 Grad) schlagen sie mit Stöcken, schubsen sie wie Spielbälle zw einer Reihe mit Hunden und der anderen Reihe von schlagenden Polizisten hin und her, dann übergiessen sie sie mit kaltem Wasser, verbrennen zum Teil ihre Hände mit glühenden Holzstücken, halten ihnen die Pistole an die Schläfen und schiessen in die Luft, nehmen ihnen alle Kleider, Decken und Schuhe weg und verbrennen diese, zerstören ihre Handys, machen sich lustig über sie und 
pushen sie zurück über die Grenze nach Serbien......
- dann bekommt fresh response Notfall SMSen mit Bitten um Kleider und Schuhen welche oft auch in der Nacht verteilt werden, damit sie nicht erfrieren. 
- MSF arbeitet unglaublich toll und wir können jederzeit sehr viele gute Wolldecken haben. 
- Kleider und vor allem Schuhe als Spenden lassen die Serben nicht rein!!
- Fresh response arbeitet mit mehreren lokalen Helfervereinen zusammen und ermöglicht somit den verschiedenen Verstecken oder Transitzonen pro Tag eine Mahlzeit. Gekocht werden darf nur von Locals zb!
- vor 2 Tagen wurden 200 Flüchtlinge gewaltsam nach Presevo zurückgebracht, alle Zelte wurden dabei zerstört. Die die davonrennen konnten, leben jetzt nur noch mehr in Angst. 
Wir treffen die Menschen in heruntergekommenen Abbruchgebäuden, sie sind alle so dankbar für das wenige was wir bringen (Essen und Trinken), es entstehen sofort interessante Gespräche, einige Männer sind (noch) gut gelaunt, andere haben keinen Ausdruck mehr im Gesicht. Jede Kuh lebt bei uns im Stall besser als diese freundlichen Männer. 
Sie fragen nach Schuhen, Jacken, keiner hat einen Schlafsack für diese Nacht, alles wurde ihnen genommen, sie fragen nach Schmerzmittel wegen den vielen Schlägen. 
Sie bieten uns von ihrem wenigen Essen an, wollen dass wir zu ihnen an das kleine Feuer sitzen - an ihren wärmenden Platz. 
"Dann sagt einer: Danke Miss ihr gebt uns so viel
Ich: wir geben euch ja nur das was ihr zum Überleben braucht
Er: aber mehr brauchen wir nicht, das bedeutet uns alles."
Wie demütig sie sind und wie ich mich schäme. Sie bieten uns ein Hustenbonbon an, dass sie von unserem deutschen Freund bekamen: "you have to take it, its all we have"!
Sie zeigen uns ihre Schlafstelle: Dreck, Decken, Rauch.
Wieder zurück in der Stadt packen wir für alle 70 Männer einen Sack mit Socken, Schal und Handschuhe. Decken bekommt jeder 1-2. 
wieder zurück in dem Gebäude wird verteilt und wir nehmen noch die Schuhgrössen auf: wir wünschen eine sichere Nacht und sagen ihnen: morgen kommen die Schuhe und Jacken!
Morgen gehen wir viele Schuhe kaufen!!

Marit Neukomm in Serbien Update 1/3

Freitag, 13.1.2017
Danke Alex und Stefan für die Fahrt von 1.6 Tonnen Hilfsgüter für Sirius.help in Budapest. 
Sehr herzlich wurden wir alle empfangen im Lagerhaus und András Siewert hat uns die aktuelle Lage an der Grenze verdeutlicht: so viel Informationen, dass man ein Buch füllen könnte, kurz:
- pro Tag lässt Ungarn 20 Flüchtlinge von Serbien rein, 
- Familien warten dann 24h im Transitcamp, Männer 28 Tage!! Das Transitcamp ist geschlossen und beinhaltet nur das Minimalste zum Leben. 
- nur 4 Organisationen dürfen dort Hilfe leisten, die 3 Grossen davon sieht man praktisch nie etwas machen, die kleinere Org. Sirius.help ist immer vor Ort wenn es ihnen erlaubt ist (Di &Do) und verteilt dort unter anderem unsere gebrachten Kleider und Schuhe.
- Medizinische Hilfe kommt einmal pro Woche durch einen Arzt mit einer Ikea-Tasche voll von Medis.
- am Weekend ist in den Camps keinerlei Hilfe zugelassen, deshalb sind die Flüchtlinge Montags oft sehr hungrig.
- mal aus dem Transitcamp draussen, sind die Flüchtlinge in einem offiziellen Camp, das aber nur 500 Menschen aufnehmen kann.
Da Sa- So keine Hilfe im Camp zugelassen ist, haben Fränzi und ich beschlossen gleich heute Abend nach Subotica, Serbien zu fahren, um auch dem Schneesturm zuvorzukommen. 
Naja fast geschafft❄️😉, nun heil in Serbien angekommen und morgen um 10 Uhr ein Meeting mit mehreren Organisations-chefen geplant.

Interview zur aktuellen Sammelaktion bei Radio Argovia am 9.1.2017

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BEITRAG_SAMMELAKTION_.~
MP3 Audio Datei 9.9 MB

Impressionen vom Sammeltag am 07.01.2017

Reaktion von euch auf diese Eiseskälte:
- Ca 2Tonnen Material aus dem Glarnerland, Danke Andrea Bey!!
- 10 Kisten voller Kinderdecken von "Mini Decki", Danke Simone Maurer
- ganz viele Einzelpersonen die ihre Schränke geräumt haben oder einkaufen gegangen sind
- Samariterverein in Niederwil für unglaubliche viele Kleidersäcke
- Volg Niederwil für Binden, Feuchttüchli und Binden
- 2 Palett WC Papier, Danke Michael Wälty

Ein riesen Merci an alle Helfer💚
ABER wir brauchen dringen noch mehr Unterstützung beim Sortieren:
https://doodle.com/poll/8ht7t3k6rciiutn5

Wir sind einmal mehr sehr dankbar für die Grosszügigkeit so vieler Menschen.
Die Fotos die wir von Griechenland und Ungarn/ Serbien erhalten, zeigen wie UNGLAUBLICH WICHTIG jede Spende ist die ihr zu uns bringt!

Humanity counts
❤️💛💚💙


1. Sammeltage bereits ein grosser Erfolg!

31. Dezember 2016

Zusammen mit unseren grossartigen Helferinnen und Helfer konnten wir diese Woche das bisher gesammelte Material sortieren. Ganze 4.5 Tonnen haben wir geschaft und fünf weitere Sammeltermine folgen im Januar. Ein spezieller Dank an Stefan Plaar und seine Familie, welche uns bei dieser Sammlung sehr unterstützen💜

Wir freuen uns auf die kommenden Sammeltage und hoffen, dass wir bei dieser Sammlung die 10 Tonnen Grenze schaffen

Nächste Sammeltermine für im Januar

Die Sammeltermine für im Januar stehen fest. Wir hoffen auf zahlreiche weitere Spenden um möglichst vielen Menschen in und um Syrien zu helfen.


Wer packt mit ein??

 

 

Wir brauchen eure Hilfe:

Obwohl wir heute sehr fleissig sortiert und gepackt haben, ist immer noch ein grosser Spendenberg vorhanden, der sortiert und eingepackt werden muss.
Wer hat noch Zeit zum Helfen?

Eine gute Tat für die Mitmenschen in den letzten Tagen des Jahres wär doch super🏼️: Ihr könnt Euch auf untenstehendem Link eintragen für

  • Fr 30.12., 9-13 Uhr
  • Sa 31.12., 9-14 Uhr

Picardistrasse 5, 5040 Schöftland
Danke jedem der ein paar Stunden kommen kann

https://doodle.com/poll/xdxaqbuyrqgap895

 

 


Marit Neukomm mit Michael Räber im Talktäglich


Update Hilfstransporte und Sammlungen

Neben all dem Schrecken und Grauen in Aleppo gibts auch gute Nachrichten, die uns helfen,  weiterzumachen -> jetzt erst recht muss Hilfe vor Ort passieren!

 

Hilfstransport Thessaloniki:

Bereits am 7.12 kam der LKW ohne jegliche Verspätung an. Besonders schnell waren alle Kinderwagen verteilt und alle Matratzen (seit nun Monaten schlafen die Menschen am Boden!!) Danke helprefugees für das Ausladen und das Verteilen!

 

Hilfstransport Samos:

Gestern kam der Bus in Athen an, dort wurde ausgeladen und morgen oder übermorgen geht die dringend erwartete Ware (hauptsächlich Männerkleidung) nach Samos.
Danke Alex Vollmer für deine Fahrt!

 

Medi-Aid-Sammlung für Syrien:
Diese Sammlung ist in vollem Gange und wir können auf unglaubliche Unterstützung von Privatpersonen und Spitälern zählen, es geschehen noch weihnachtliche Taten für Menschen in Not. Danke Nalin fürs Planen und Organisieren und Najeeb als Lagerchef fürs Packen und Sortieren: ihr seid grossartig!!!

 

Kleidersammelaktion Schöftland erster Abend:
Überraschend viel kam zusammen und schon wurde sortiert, grosses Merci an Stefan Plaar fürs Mitorganisieren und Beat Wälty für diese traumhafte Halle.

 

Nächster Termin 22.12 18-20 Uhr in Schöftland.


Medizinische Hilfe für Syrien gesucht!

Über dieses neue Projekt, das uns sehr am Herzen liegt, möchten wir euch heute informieren:
Die Not in Syrien ist unvorstellbar gross, gerade im medizinischen Bereich:
  • praktisch kaum mehr funktionierende Spitäler
  • fehlende Ärzte und Pflegepersonal
  • kaum Medikamente und medizinische Ausrüstung 
  • -> alles zerbombt und kaputt!
Es gibt Videoaufnahmen, wo Menschen auf blankem Boden operiert werden, Krankenschwestern Frühchen aus den Brutkasten nehmen weil die Häuser am einstürzen sind, Kindern, denen ohne Vollnarkose Glieder amputiert werden müssen, Blutbeutel ausgewaschen und wiederverwendet werden. Der Liste des Schreckens geht ins Unendliche.....
Nalin Pettersson: "Da die Schweiz ein Land ist mit grossen medizinische Ressourcen, beschloss ich einen Container mit medizinischem Bedarf nach Syrien zu bringen".
Dieses Mammutprojekt hat unsere Powerfrau Nalin Pettersson im Kleinen begonnen. In den letzten 3 Wochen ist es unaufhörlich gewachsen und wir können auf viele Kantonspitäler und Regionalspitäler zählen, die uns unterstützen!
Firmen und Spitäler die bis jetzt mitgeholfen haben:
  • SAHB Hilfsmittel, Oensingen
  • KSP Stans 
  • Schulthess Klinik, Zürich 
  • Spital Zollikerberg, 
  • Hilfsmittel-Markt, Niederbipp 
  • Spital Zofingen 
  • Marcel Helpingman Steffen, Zofingen
  • Xelero Schuhen, Zofingen
  • Firma Hartmann, Schaffhausen
  • Imbach Logistik, Zofingen
  • Spital Stans
  • Spital Luzern
Dank Helfern und Sponsoren haben wir einen Monat ein grosses beheitztes Lager in Zofingen von der Firma Gebrüder Hallwyler aus Rothrist bekommen.
Um die Bedarfliste aus Syrien zu erfüllen fehlen noch LED Scheinwerfern, elektrische Heizkörpern, OP Liegen, Tragen, Windeln, Binden, Babynahrung, OP Bekleidung sowie gewisse medizinische Geräte wie zb.: 
  • tragbare Respiratoren 12V
  • kleine O2-Flaschen kleiner als 50cm
  • Defi´s mit Monitor
  • Tragbare Absaugung 12 V 
  • Spritzen alle Grössen
  • Serumtransfusionset 
  • Thorax- und Gefässchirurgische Instrumente
  • EKG Elektroden
  • Chirurgischer Faden
  • usw
Wer Kontakte zu medizinischen Instituten jeglicher Art hat, bitte lasst Eure Beziehungen spielen, der erste von mittlerweile 2-3 Containern wird noch vor Weihnachten die Schweiz verlassen.    !Leben wie Weihnachten- helfen wir den Menschen direkt!

Wir haben eine Halle!

😀Wir haben eine neue Lagerhalle zum Sammeln😀
Danke Danke Danke an Stefan Plaar für den Kontakt und Beat Michael Waelty von der Dreistein AG in Schöftland, der uns seine Halle bis im März gratis zur Verfügung stellt. 
Die Halle hat alles was man sich wünscht: abschliessbar, WC, Gabelstabler, beheizt und ein Tor um den LKW drinnen beladen zu können.
Deshalb haben wir bis zu den Weihnachten NEUE SAMMELZEITEN: 

 

  • Do 22.12, 18-20.00 Uhr
An der Picardistrasse 5, Halle A Süd, 5040 Schöftland
Wir Sammeln ausschliesslich:
  • Windeln
  • Damenbinden
  • Bibi Schoppen(haben 500 neue Aufsätze aber keine Flaschen dazu)
  • Milchpulver, nur neu und ungeöffnet für 6 Monate haltbar
  • Winterjacken Männer Frauen Kinder
  • Skianzügli Kinder
  • Mützen Schals und Handschuhe
  • Winterschuhe Männer Frauen Kinder
  • Thermounterwäsche /Wollsocken
  • Rucksäcke ab 30 L
  • Thermoskannen
  • Zelte, Schlafsäcke und Isomatten

Bitte nur guterhaltene Ware (ohne Flecken etc.).

Um die Transportkosten decken zu können sind wir um eine Transportspende von 2.-/ Sack dankbar!
(Sammelzeiten für im neuen Jahr werden Ende Dez bekannt gegeben)

Suchst Du noch ein Weihnachtsgeschenk?

Hast Du noch keine Idee was Du an Weihnachten schenken sollst? 🎁
Wir haben eine Idee! Unsere Kerzen sind endlich da! 🕯💕
Sie sind nicht nur hübsch geworden, sondern man tut dabei auch noch Gutes! Der Gewinn fliesst direkt in die Flüchtlingshilfe.
Wir würden uns sehr über Deinen Beitrag freuen um so etwas Aufmerksamkeit und Wärme gegenüber Menschen auf der Flucht zu bekunden.
Melde Dich einfach mit einer Nachricht bei uns, falls Du Interesse hast. Zurzeit können sie in Aarau und Entfelden abgeholt werden. Demnächst sind sie auch direkt in Windisch und Zürich erhältlich.

Kerze klein: 17 Fr.-
Kerze gross: 20 Fr.-

"Es het solangs het!"